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NIKON D90
Sigma 70-200 mm 2,8 EX DG HSM II
170mm f20 6sek ISO 200 0EV

Bewegtes Wasser

Um bewegtes Wasser als Nebel darzustellen, sollte man unbedingt mit einem Stativ arbeiten. Um längere Verschlusszeiten auch bei starker Helligkeit zu erreichen, muss man einen Graufilter benutzen. Diese Filter bekommt man als Schraubfilter (unbedingt den Gewindedurchmesser des Objektivs beachten) oder als Steckfilter, z.B. von der Firma Cokin. Durch die Benutzung des Stativs kann man dann die Blende schließen (Blendenzahl hoch) und bekommt dadurch weniger Licht auf den Sensor. Die Belichtungszeit wird durch den kleineren Lichteinfall länger. Am besten macht man mehrere Bilder mit unterschiedlichen Blendeneinstellungen, da das Ergebnis auf dem Foto vom Umgebungslicht abhängig ist. Dies beeinflusst man ebenfalls mit der Blende.

Merke:

Bereits ab Belichtszeiten von 1sek wird das Wasser auf dem Foto als "Wassernebel" dargestellt sein. Eine weitere Verlängerung der Belichtungszeit bringt nur bei langsam fließenden Gewässern eine spürbare Änderung.

Tipps:

Erforderliche Ausrüstung:

Nachmachen erwünscht!
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